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29.10.2016 - 1. Mannschaft

Linden müht sich gegen HSG Lumdatal zu 31:28-Auswärtssieg

 

Lukas Walter erzielt 10 Tore – Aufsteiger beweist bis zur letzten Minute Kampfgeist

 

(lum) Die Pflichtaufgabe erfüllt und den dritten Rang behauptet! Die MSG Linden hat sich am Samstagabend in der Landesliga Mitte wieder in besserer Form präsentiert als noch am vorherigen Spieltag gegen den TuS Holzheim. Der 31:28 (12:15)-Auswärtssieg im Duell mit dem Tabellenletzten HSG Lumdatal unterstrich aber auch, dass weiterhin bei der MSG noch einige Schrauben zu stellen sind, gerade im Hinblick auf das Duell mit dem TV Breckenheim in der kommenden Woche. MSG-Trainer Mario Weber zeigte sich nach dem doppelten Punktgewinn zufrieden: „Wir haben heute gemerkt, dass wir in der Deckung noch den einen oder anderen Fehler ausmerzen müssen. Allerdings haben wir heute aber auch 31 Tore geworfen, das war von der Angriffsleistung her wesentlich besser als noch zuletzt. Nun müssen wir das aber auch kontinuierlich hinkriegen!“

 

Vor 250 Zuschauern in der Sporthalle der Clemens-Brentano-Europaschule hatte sich Linden in der ersten Halbzeit gegen die starke Offensive der Hausherren noch schwergetan. Der Aufsteiger Lumdatal spielte zu keinem Zeitpunkt der Partie wie ein Tabellenletzter und setzte die MSG immer wieder mit seinem gefährlichen Konterspiel unter Druck. Lukas Walter, am Samstag mit 10 Treffern der stärkste Lindener sorgte in der 5. Minute für den 3:3-Ausgleich, ehe Lumdatal zunächst mit dem 5:3 antwortete. Wenig später hatte sich die MSG mit dem 9:6 (17.) erstmals Vorteile erspielt und so den Coach der Gastgeber, in der Person von Ergün Sahin, zu seiner ersten Auszeit gezwungen. Bis zur Pause gelang es den Gastgebern sich wieder zu stabilisieren und mit dem 10:10 (24.) wieder gleichzuziehen. Es folgte eine Schwächephase der MSG, die Lumdatal zur 15:12-Pausenführung nutzte.

 

Nach dem Seitenwechsel kam die MSG Linden direkt motiviert aus der Kabine. „Allerdings hatten wir dann eine Phase, wo einige Entscheidungen der Unparteiischen leider etwas unglücklich gegen uns getroffen wurden“, erklärte Weber, der aber von der Seitenlinie sehen konnte, wie sein Team durch Marc Köhn mit dem 16:16 (34.) erneut den Ausgleich herstellte. In der 6:0-Deckung verteidigte Linden nun besser und profitierte im Angriffsspiel auch von der breiteren Bank. Lumdatal reagierte noch einmal mit einer offensiven Deckungsvariante gegen Goalgetter Walter und ging damit beim 25:22 (Marcel Fey/46.) sogar deutlich in Front, doch die Schlussphase ging an die MSG Linden, die alles in die Waagschale warf und durch Kapitän Jan Nober das 29:28 (57.) erzielte. Als dann Lukas Loh in doppelter Überzahl noch einen Doppelpack zum 31:28-Endstand beisteuerte, war der MSG der Auswärtssieg nicht mehr zu nehmen.

 

Coach Weber war mit der Reaktion seiner Mannschaft auf die Niederlage in Holzheim zufrieden: „Es war wichtig, dass wir heute die zwei Punkte geholt und damit auch das nächste Derby für uns entschieden haben.“

 

Aufstellung Lumdatal: Krieg, Solbach; Kuhnhenne (3/1), Stein (1), Kühn (3), Stein (4), Biedenkapp (2), Schmidt (1), Herzberger (1), Marondel (1), Heß (6), Schlapp (1), Kern (2/1), Fey (3).

 

Aufstellung Linden: Rocksien, Kaiser; Nober (2), Jung, Semmelroth (1), Mühlhans (3), Walter (10), Köhn (2), Deimer (4/3), Loh (5), Weber, Andermann (1), Höhn, Schuchmann (3/3).

 

Zeitstrafen: 14:10 Min. – Siebenmeter: 6/2:9/6. – Zuschauer: 250. – Schiedsrichter: Wieprecht/Heinzel.

 

Text: Lucas Mertsching (Presseabteilung MSG Linden)

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